Das »Neue Lexikon der Heilsteine« jetzt als Geschenk-Abonnement! Sieben Jahre Lesefreude als Geschenk zu Weihnachten, zum Geburtstag oder »einfach so«. Ein Geschenk, das über viele Jahre immer wieder an Sie erinnert!
Schenken Sie jetzt das weltweit umfangreichste Nachschlagewerk über Heilsteine mit vielen spannenden Informationen, aktuellen Hintergründen und neuesten Erkenntnissen zur Mineralogie und Steinheilkunde.
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Die dritte Ausgabe des Lexikon-Abonnements (Amethyst bis Antimonit) wollte nicht aufhören, zu wachsen und erreichte schließlich 65 Seiten. Ausgeliefert wurde sie kurz nach Mitternacht am 5. Dezember 2011. Brandneue Informationen sowie faszinierende Makroaufnahmen von Karola Sieber bereichern diese Ausgabe. Auch das Amethyst-Kapitel ist gereift und hat noch einmal um fünf Seiten zugelegt. Es wurde daher mit dieser Ausgabe ein zweites Mal geliefert.
Die zweite Ausgabe des Lexikon-Abonnements (Adamin bis Amethyst) wurde am 7. August 2011 fertiggestellt und ausgeliefert (ca. 50 Seiten A4). Die dritte Ausgabe folgte im Dezember 2011 und von nun an gibt es die Lieferungen voraussichtlich in dreimonatigem Takt.
Ende April wurde die erste Lieferung des Lexikon-Abonnements verschickt: Das Kapitel Achat mit insgesamt 60 A4-Seiten Umfang und 180 Abbildungen!. Die ersten Reaktionen kamen prompt. Dazu mehr auf unserer Feedback-Seite
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Da sich der Umfang des Abonnements deutlich vergrößert (voraussichtlich 1500 A4-Seiten statt der geplanten 600 – 800 Seiten), verlängert sich die Laufzeit des Abonnements auf 5 bis 7 Jahre. Pro Vierteljahr werden durchschnittlich 10 Kapitel erscheinen, der Abschluß ist voraussichtlich 2018, das Buch erscheint ca. 2017, die CD-ROM folgt ca. 2019. Viel Lesevergnügen also über eine lange Zeit für einen vergleichsweise günstigen Preis!
Im Buchhandelsmagazin Sichtung (www.sichtung.com) ist im Januar 2011 ein Interview mit Michael Gienger erschienen, das einen Einblick in die Hintergründe und das Werden des “Neuen Lexikons der Heilsteine” bietet. Bei Interesse können Sie das Interview in voller Länge hier als PDF herunterladen (75 kB).
Oft sieht auf den ersten Blick alles so einfach aus: Da finden sich Amethyste in Blasenhohlräumen von basischen Vulkangesteinen (Basalt) – was liegt da näher, als eine postvulkanisch-hydrothermale Entstehung anzunehmen? Lange Zeit bestand daher die Ansicht, daß die aus Gasblasen in der Lava entstandenen Hohlräume des Vulkangesteins mit Kieselsäurelösungen magmatischen Ursprungs gefüllt worden wären, was dann zur Ausbildung der violetten Kristallquarze geführt hätte. Die Amethyst-Drusen aus Brasilien und Uruguay wurden daher der magmatischen (primären) Entstehungsweise zugerechnet.
Diese Ansicht ist nun vom Tisch. Durch neueste Untersuchungsmethoden (Seltene Erden-Muster, Gehalt stabiler Isotopen etc.) hat sich gezeigt: Der Amethyst in den Drusen von Südbrasilien (Rio Grande do Sul) und Uruguay entstand bei relativ niedrigen Temperaturen, d.h. bei rund 50-100°C und obendrein wesentlich später als die Bildung der umgebenden Parana-Basalte (40-60 Millionen Jahre später!). Daher besteht kein Zusammenhang mit der vulkanischen Aktivität!
Als Ursprung der hydrothermalen Lösungen ist das Grundwassersystem des unter den Basalten liegenden Botucatú-Aquifer anzunehmen. Damit sind die Amethyst-Drusen Brasiliens und Uruguays der sedimentär-hydrothermalen Bildung (sekundär) zuzurechnen.
Mit den meisten Achaten sieht’s übrigens ähnlich aus!
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Mehr dazu finden Sie im topaktuellen »Neuen Lexikon der Heilsteine« (erscheint voraussichtlich 2017) oder schon jetzt im »Loseblatt-Abonnement im PDF-Format«. Machen Sie den Vergleich: Das Amethyst-Kapitel in der »XL-Version« des Abonnements im Vergleich zum späteren Buch und zum jetzigen »Lexikon der Heilsteine« – ausführlichere Heilstein-Informationen gibt es derzeit nicht! Schauen Sie selbst…
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